3.5.1 Bildschirmaufbau

Der Bildschirm der PocketViewer besteht aus einer 160x160 Pixel grossen LCD-Matrix, die Punkte setzen oder löschen kann. Graustufen werden nicht unterstützt.
Das Koordinatensystem beginnt links oben mit 0/0 und endet rechts unten mit 159/159.

Sollte eine Grafikfunktion auf Koordinaten zugreifen, die ausserhalb des erlaubten Bereichs liegen, so erscheint am PocketViewer die Meldung und die Ausgabe wird verhindert.

Zur Darstellung von Informationen werden ausschließlich Grafikbefehle genutzt. Das gesamte Display ist rein grafisch aufgebaut, auch Texte werden als Grafik ausgegeben. Zur Verbesserung der Performance geben fast alle Routinen die Grafik nicht direkt auf das LCD-Display aus, sondern schreiben in einen Bildschirmpuffer, der erst durch LibPutDisp() tatsächlich angezeigt wird.

Ein Programm sollte damit beginnen, den Bildschirm mit den Navigationselementen zu füllen.
Dazu gehören Menüleisten, Buttons, Ausgabefelder, Listen, Texte.
Die Elemente, die auf einen Klick reagieren sollen, müssen als sogenannte Touchtable beim PVOS angemeldet werden.
In einem Event-Loop werden die Navigationselemente abgefragt und entsprechend dem Klick bearbeitet
Nach dem Ende des Programms wird ins Menü zurück gesprungen

Für Ergänzungen wenden Sie sich bitte an: Jürgen Wagner